Fassade eines Neubaues
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Holzschädlinge und Holzschutz
Bauschäden durch pflanzliche und tierische Holzschädlinge

Holzschädlinge und Holzschutz

Warum Holzschutz?

FachwerkhausDer Holzschutz ist eine jahrhundertealte, oder besser eine bereits jahrtausendealte Notwendigkeit, die der Mensch zum Schutze seiner Behausung, seines Hauses anwendet.

Sehr alte Hölzer zeigen uns, dass ein wirksamer Holzschutz auch ohne die Anwendung chemischer Mittel gehen kann.

Die jahrhundertealten Fachwerk- und Holzhäuser sind ein guter Beweis dafür.

In der heutigen Zeit musste die Verpflichtung zum Holzschutz in der MBO formuliert werden:

§ 13 Schutz gegen schädliche EinflüsseBauliche Anlagen müssen so angeordnet, beschaffen und gebrauchstauglich sein, dass durch Wasser, Feuchtigkeit, pflanzliche und tierische Schädlinge sowie andere chemische, physikalische oder biologische Einflüsse Gefahren oder unzumutbare Belästigungen nicht entstehen.
Baugrundstücke müssen für bauliche Anlagen geeignet sein.

In der sächsischen Bauordnung sind die Maßnahmen für einen Holzschutz ebenfalls innerhalb des § 13 Schutz gegen schädliche Einflüsse formuliert.

Tauwasser am Fenster oder an den Wänden!!

Entsteht in Gebäuden mit einer modernen Bauweise auf den Bauteilen (z.B. Fenster, Wände) ständig Tauwasser, so muss dieser Zustand nicht hingenommen werden. In der Folge des Tauwassers kann es zur Ablösung der Tapeten und Entstehung von Schimmel kommen. Schimmelpilze können Ihre Gesundheit gefährden.
SchimmelDer Sachverständige überprüft diese Schäden und berät Sie. So können Sie wirksam die Mängel beseitigen und den Verursacher feststellen.


Was gehört zu einem Holzschutz?

Waldarbeiter aus Brandenburgisches Forstmuseum FürstenbergDazu gehört die Pflege des Holzes, der bauliche Holzschutz und der chemischen Holzschutz.

Der Holzschutz beginnt bereits mit der Pflege des Holzes im Wald, im Sägewerk, auf den Plätzen des Holzhandels und der Zimmerei.

Dazu gehören folgende Aufgaben:

  • Rasche Entrindung des gefällten Holzes bereits im Wald. Schädlingsbefall vermeiden
  • Vorbeugung gegen Witterung, Schutz vor Sonne und Niederschlägen
  • Sachgemäße Stapelung des Holzes, genügende Bewegungsfreiheit, Transportraum berücksichtigen
  • Luftige, schattige und trockene Lagerung des Holzes
  • Auslese von Schadholz bereits im Wald

Eventuelle Schäden durch Insekten und holzzerstörende oder holzverfärbende Pilze lassen sich durch Holzpflege weitestgehend vermeiden.

Holz

Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.
Eduard Mörike

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