Das erste Haus baust du für deinen Feind, das zweite für deinen Freund und das dritte für dich selbst. Konfuzius
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Entwurf für die neue EnEV2007...

Was ist unter Bodenfeuchte zu verstehen? Bodenfeuchte ist Wasser in nicht tropfbarer Form, dass im Erdreich kapillar gebunden ist (Saugwasser, Haftwasser, Kapillarwasser). Aufgrund von Kapillarkräften kann Wasser auch entgegen der Schwerkraft auf-steigen, so dass mit Bodenfeuchte immer zu rechnen ist.


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BauPlanSV.de - Bevor der Bund die neue EnEV 2007 beschließt...

LandtagEnergieausweise - Wärmeschutz beim Wohnungsbau wird transparenter
Von der Webseite des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung – 22.11.06

Der Energieausweis für bestehende Gebäude ist in Zukunft den künftigen Kauf- und Mietinteressenten vorzuzeigen. Damit wird die Energieeffizienz von Wohngebäuden für jedermann transparent gemacht.
Für den Gebäudebestand hat sich die Regierungskoalition nun auf Regeln geeinigt, die mit der zu novellierenden Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtend werden. Allgemein wird zwischen bedarfs- und verbrauchsorientiertem Ausweis unterschieden.
Bevor die Bundesregierung die neue Energieeinsparverordnung beschließt und sie dem Bundesrat zur Zustimmung zuleitet, haben die Länder und die Verbände Gelegenheit zur Stellungnahme zu dem Referentenentwurf.

1. Welche Änderungen sind für Energieausweise vorgesehen?
Für Wohngebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, die vor Geltung der WSVO 1978 errichtet wurden, ist der bedarfsorientierte Energieausweis zu verwenden.
Für die anderen Wohngebäude, dabei ist der energetische Stand zur Baufertigstellung zu berücksichtigen, besteht Wahlfreiheit zwischen bedarfs- und verbrauchsorientiertem Ausweis.
Die genauen Regelungen für Wohngebäude sollen ab dem 1. Januar 2008 verbindlich sein.

2. Welche Übergangsregeln wurden getroffen?
Für die Zeit zwischen dem Inkrafttreten der neuen Verordnung - der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest, er hängt vom weiteren Verfahren ab - und dem 31. Dezember 2007 gilt die uneingeschränkte Wahlfreiheit zwischen bedarfs- und verbrauchsorientierten Ausweisen für alle Gebäude.
Alle Energieausweise für Bestandsgebäude, auch die, die vor dem 1. Januar 2008 ausgestellt wurden, haben eine Gültigkeitsdauer von zehn Jahren. Die Erstellung von Energiebedarfsausweisen soll durch Förderprogramme der Bundesregierung finanziell gefördert werden.

3. Welche Informationen enthält der Energieausweis?
Der Energieausweis gibt mit einem bestimmten Energiekennwert überschlägig Auskunft über die Energieeffizienz eines Gebäudes. Die Energieeffizienz kann entweder als Energiebedarf des Gebäudes oder aber als Energiekennwert auf der Grundlage des gemessenen tatsächlichen Energieverbrauchs angegeben werden.
Energiebedarf
Unter Energiebedarf versteht man hauptsächlich die zum Heizen und für Warmwasser auf der Grundlage von Berechnungen benötigte Energie des Gebäudes.
Zur Errechnung des Energiebedarfs werden die energetische Qualität vor allem der Außenwände und des Dachs sowie der technischen Anlagen wie Heizkessel und der Anlagen für die Erwärmung des Wassers berücksichtigt. Die im Energieausweis angegebenen Werte beziehen sich auf das ganze Gebäude.
Energieverbrauchskennwert
Unter dem Energieverbrauchskennwert versteht man einen Wert, der aus dem tatsächlichen Energieverbrauch der letzten Jahre (gedacht ist an drei Jahre) ermittelt wird.
Grundsätzlich erlaubt auch der Energieverbrauchskennwert - wie auch der Energieausweis auf der Grundlage des berechneten Bedarfs - keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch oder die Energiekosten des einzelnen Haushalts.

4. Wem nutzt der Energieausweis?
Er ist sowohl für die Kauf- und Mietinteressenten als auch für die Eigentümer von Vorteil. Wer ein Gebäude oder eine Wohnung kaufen oder mieten will, kann anhand der Angaben im Energieausweis und des so genannten Vergleichswertes einen überschlägigen Eindruck von der baulichen und anlagentechnischen energetischen Qualität des Gebäudes bekommen.

Hinweise: Den vollständigen Text lesen Sie auf
http://www.bmvbs.de/Bauwesen/Klimaschutz-und-Energiesparen-,1865/Energieausweis.htm

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