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Barrierefreies Wohnen
- Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen

Barrierefreies Wohnen

3. Das Umfeld der barrierefreien Wohnung

Der innere Zustand der Wohnung ist wichtig für barrierefreie Gestaltung des Tagesablaufes innerhalb der Wohnung.

Aber nicht nur der innere Zustand der Wohnung sondern auch der äußere Zustand der Wohnlage und das nähere Wohnumfeld Ihrer künftigen barrierefreien Wohnung sind zu beachten.

  • Die Wohnung muss mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sein. (Eine Haltestelle von Bus oder Bahn sollten sich in der Nähe der Wohnung befinden.)
  • Die täglichen Einkäufe müssen sich bequem zu Fuß erledigen lassen.
  • Eine allgemeine Arztpraxis ist nicht weit entfernt, im Wohnviertel sind ambulante Betreuungsdienste ansässig.
  • Unterhaltungsmöglichkeiten, soziale und kulturelle Treffpunkte müssen sich ebenfalls in der Nachbarschaft befinden.
  • Ein Park oder eine Grünanlage zum Spazierengehen sollte problemlos erreichbar sein.

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4. Gesetzliche Grundlagen für eine barrierefreie Wohnung

Auf welcher gesetzlichen Grundlage muss eine barrierefreie Wohnung geplant sein?

Welche gesetzlichen Grundlagen hat der Staat dafür geschaffen?

Barrierefreies Bauen erhält eine immer größere Bedeutung, denn die Zahl der Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen steigt.

WC zu engBarrierefreiheit ist als Qualitätsgewinn für alle Nutzerinnen und Nutzer zu sehen.

Mit dem Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen" (BGG) wird die Bundesregierung verpflichtet, bei zivilen Neubauten sowie großen zivilen Um- oder Erweiterungsbauten entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik Barrierefreiheit herzustellen.

Die Anforderungen an barrierefreie Wohnungen sind z.B. in den Normen

  • DIN 18025 Teil 1 - Barrierefreie Wohnungen
    Wohnungen für Rollstuhlbenutzer
    Planungsgrundlagen (Dezember 1992)
  • DIN 18025 Teil 2 - Barrierefreie Wohnungen
    Planungsgrundlagen (Dezember 1992)
  • DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen
    Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10
    • Bedienelement, Bewegungsfläche, Bodenindikator, Leitstreifen, Aufmerksamkeitsfeld, Greifbereich, Hörbehinderung, Sehbehinderung, Zwei-Sinne-Prinzip, motorische, sensorische, kognitive Einschränkungen, Orientierungshilfe, Leuchtdichte L, Leuchtdichtekontrast K
    • Verkehrsflächen und Bewegungsflächen, Platzbedarf
    • Wege, Plätze, Zugang, Gehwege, Erschließungsflächen, PKW-Stellplätze, Zugangs- und Eingangsbereiche, Rampen auf dem Grundstück
    • Treppen, Handlauf, Verkehrsfläche, Bewegungsfläche
    • Rampen, Handlauf, Verkehrsfläche, Bewegungsfläche
    • Aufzug, Verkehrsfläche, Bewegungsfläche, Ausstattung
    • Türen müssen deutlich zu erkennen, leicht zu öffnen und zu schließen und sicher zu passieren sein.
    • Sanitärräume, Maße von Sanitärobjekten, Bewegungsflächen und Abständen
    • Räume für Veranstaltungen; Versammlungsräume, Schulungsräume und Seminarräume, Zuschaueranlagen, Versammlungsstättenverordnung
    • Sportstätten, Schwimmbecken und Therapiebecken, Umkleidebereiche, Liegen

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Überschreitet der Windsog das Eigengewicht der Dachdeckung so sind Zusatzmaß- nahmen zur Windsogsicherung zu treffen. Das bedeutet, dass die Dachziegel und Dachsteine an den Dachkanten (Ortgang, First, Grat, Pult) zu befestigen sind, ebenso alle Dachziegel und Dachsteine ab einer Dachneigung von mehr als 65°.

Lesen Sie hier weiter in Was ist unter Barrierefreies Wohnen zu verstehen? zum Thema
4. Gesetzliche Grundlagen für eine barrierefreie Wohnung oder im Inhaltsverzeichnis!

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