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Barrierefreies Wohnen
- Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen

Barrierefreies Wohnen

2. Merkmale einer barrierefreien Wohnung

Bei der Auswahl einer barrierefreien Wohnung müssen Sie auf folgende Merkmale achten:

  • Hauseingänge des Wohngebäudes müssen stufenlos erreichbar sein und eine lichte Durchgangsbreite von mindestens 0,95 m haben.
  • Die Wohnung darf keine Stufen und Schwellen haben.
    (Vorhandene Türschwellen in den Wohnungen sind zu entfernen. Treppenabsätze, Podeste oder Balkonschwellen sind abzubauen oder können über eine fest installierte Rampe überwunden werden. Die Türen müssen für einen Rollstuhl eine lichte Durchgangsbreite von mindestens 0,90 m haben oder müssen sich auf die Durchgangsbreite verbreitern lassen.)

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2. Merkmale einer barrierefreien Wohnung

Bei der Auswahl einer barrierefreien Wohnung müssen Sie auf folgende Merkmale achten:

  • Die Wohnung muss über einen Aufzug zu erreichen sein oder ebenerdig im Wohngebäude liegen.
  • Dusche ebenerdigDie Wohnung muss einen Wohn- und Schlafbereich, eine geräumige Küche und ein geräumiges Bad mit angepassten Sanitäreinrichtungen haben.
    (Die Wohnung darf weder zu groß noch zu klein sein. Sie muss auch für eine einzelne Person eine abgetrennte Wohnung sein. Die Räume dürfen nicht zu eng oder verwinkelt sein; Flur, Bad und Küche bieten ausreichend Raum, um sich auch mit Gehhilfen oder einem Rollstuhl sicher bewegen zu können. Bodengleiche Dusche.)
  • Die Wohnung muss mit Fenstern ausgestattet sein, die auch in Sitzhöhe den Ausblick nach draußen ermöglichen und sich leicht öffnen und schließen lassen.
  • Die Wohnung muss hell, gut zu belüften und einen stufenlos zugänglichen Balkon, eine Terrasse oder einen kleinen Garten haben.
    (Die Möglichkeit, auch einmal an der frischen Luft sitzen zu können, ist vor allem dann wichtig, wenn man nicht mehr sehr mobil ist.)
  • Die Wohnung muss einfach und bequem durch eine Zentralheizung mit Temperaturreglern in Greifhöhe zu beheizen sein.
    (Eine Ofenheizung ist unzumutbar, nicht mehr zeitgemäß und kann zu einer Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Bewohner werden.)
  • Bewegungsflächen in der Wohnung, vor Einrichtungen in Küche und Bad, oder vor dem Bett im Schlafzimmer: mindestens 1,40 m x 1,40 m
  • Bewegungsflächen außerhalb der Wohnung, vor Aufzügen, zwischen Wänden, auf Balkonen: mindestens 1,50 m x 1,50 m
  • Inner- und außerhalb der Wohnung, sichtbar, farblich abgegrenzte Bereiche, zum besseren Orientieren
  • Taktile Hilfen (tastbare Informationen) müssen an Wänden und Handläufen vorhanden sein.

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Wofür ist der Wärmeschutz notwendig?

Der Wärmeschutz umfasst alle bautechnischen Maßnahmen, die die Wärmeübertragung von Räumen zur Außenluft sowie Räume mit unterschiedlicher Temperatur verringern. Im Winter wird son ein behagliches Raumklima durch höhere Temperaturen der Bauteil-Oberflächen geschaffen. Im Sommer wird das übermäßige Erwärmen der Räume verhindert.
Der Wärmeschutz verringert den Verbrauch von Heizenergie, trägt zur Bauwerkserhaltung bei und schützt vor Feuchtigkeit.

Lesen Sie hier weiter in Was ist unter Barrierefreies Wohnen zu verstehen? zum Thema
3. Das Umfeld der barrierefreien Wohnung oder im Inhaltsverzeichnis!

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