Sympathisch und klug nennen wir jene Leute, die denselben richtigen Ansicht sind wie wir.
Sacha Guitry
Leistungsbereiche des Bauens:
Leistungen, Planungsleistungen, Sachverständiger, Baugenehmigung, Bauausführung, Baukontrolle,

Rohbau, Mauerwerksverband, Bauwerksabdichtung, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerwerksbau,

Vorschriften, EnEV 2004, Sächsische Bauordnung,
Bauschäden, Wasser im Keller, Risse im Putz. Ist jeder Riss ein Mangel? Der Versuch einer Aufstockung!
Angebot, Profil des Büros, Kosten für eine Kurzbesichtigung


Rückruf: Haben Sie eine Frage?

Brauchen Sie einen Keller?
Mit einem Keller lässt sich die teure Grundstücksfläche besser ausnutzen. Der Keller des Einfamilienhauses kann z.B. als Garage, Vorratskeller oder Hauswirtschaftsraum genutzt werden. So werden Hobby, Fitness oder Sauna möglich. Befindet sich das Grundstück in einer Hanglage, so ist an der Talseite auch eine Nutzung als Wohnräume möglich. Daran müssen Sie allerdings frühzeitig denken und diese Dinge bei der Planung des Hauses berücksichtigen. Es ist immer besser eine höherwertige Nutzung einzuplanen, auch wenn diese zunächst nicht benötigt wird. Eine spätere Umnutzung der Kellerräume ist dann nicht zu aufwändig.


Planungsleistungen für den Neubau und Altbau
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden


BauPlanSV.de - Fundamente und Gründungen

FundamentplatteRichtig bemessene Fundamente bewirken, dass die unvermeidlichen Setzungen von Bauwerken unter allen Gebäudeteilen gleichmäßig auftreten können und dadurch die Gebäudewände nicht reißen.

Bei kleineren Bauten mit geschlossenem Grundriss werden die Fundamente so bemessen, dass unter allen lasttragenden Wänden eine etwa gleiche Bodenpressung auftritt.

Bei größeren Bauten können ungleiche Setzungen unter verschiedenen Gebäudeteilen entstehen, entweder weil schwere Lasten in größerer Tiefe wirken und daher die Setzung größer ist oder weil sich die Druckausbreitung der einzelnen Lastkörper überschneidet.

Hier sollen die Fundamente unter schwerer belasteten Bauteilen ebenso wie die Mittelteile sehr lang gestreckter Gebäude geringere Bodenpressungen ausüben. So müssen z.B. die Fundamente deckentragender Mittelwände bei gleicher Bodenart breiter sein als die der Frontwände.

Setzungsschäden können also häufig vorkommen, weil immer mehr Grundstücke mit schlechten Baugrundverhältnissen bebaut werden, die Gebäudelasten im allgemeinen größer sind als früher üblich (Geschosszahl) und dabei oft die Ergebnisse der Baugrundforschung zu wenig beachtet werden.
FassadeDas Ausmaß der Setzungen hängt ab von der Zusammendrückbarkeit der Bodenschichten und von Größe und Form der Lastfläche (Fundamentsohle). Größere Fundamente belasten noch Bodenschichten in Tiefen, die von kleinen Fundamentflächen nicht mehr beeinträchtigt werden. Wenn also unter einer festen Schicht eine weiche, bis in große Tiefen reichende Schicht ansteht und die Setzungen dieses Bodens unter einem Fundament zu groß sind, dann können sie nicht durch Vergrößerung des Fundaments verringert werden.

 

Einteilung der Gründungen

erfolgt in

Flachgründungen

Unter einer Flachgründung sind Gründungen zu verstehen, bei denen die Bauwerkslasten flächenförmig auf den Baugrund abgesetzt werden.

Flachgründungen werden unterschieden in:

Flachgründungen sind nur bei ausreichend tragfähigem Baugrund anzuwenden.

Grundsätzlich sind alle Flachgründungen frostsicher auszuführen.

 

Tiefgründungen

Tiefgründungen sind Gründungen, bei denen die Bauwerkslasten in tiefer liegende, tragfähigere Schichten geleitet werden.

Tiefgründungen werden unterteilt in:

Der Baugrund und das Grundwasser sind wichtige Faktoren bei der Bemessung der Gründungen und können die Baukosten wesentlich beeinflussen. Eine Baugrunduntersuchung ist aus diesen Gründen unbedingt erforderlich, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Es kommt vor, dass der Baugrund nicht oder wenig tragfähig ist. Doch auch in diesen Fällen kann Abhilfe geschaffen werden. Hierzu können

Welche Verfahren besonders gut geeignet sind, empfiehlt Ihnen der Baugrundgutachter.



Zum Seitenanfang