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BauPlanSV.de - Bauantrag und Baugenehmigung

  1. Vorbemerkungen
  2. Vorbescheid für ein Bauvorhaben
  3. Genehmigungspflichtige Bauvorhaben
  4. Genehmigungsfreie Bauvorhaben


1. Vorbemerkungen

Der Bauantrag ist der schriftliche und förmliche Antrag des Bauherrn auf Erteilung einer Baugenehmigung für ein bestimmtes Bauvorhaben, einzureichen bei der Gemeinde oder der Stadt, in deren Zuständigkeit das Baugrundstück fällt.

Ein Bauantrag ist nur bei solchen Bauvorhaben bei der unteren Bauaufsichtsbehörde einzureichen, die nach den geltenden Landesbauordnungen unter dem Vorbehalt einer Baugenehmigung gestellt sind.

Was benötigen Sie für einen Bauantrag?

BauantragDer Bauantrag auf Baugenehmigung ist schriftlich mit den zugehörigen Bauvorlagen bei der unteren Bauaufsichtsbehörde (Gemeinde oder der Stadt) einzureichen; dabei sind einheitliche, verbindlich eingeführte Vordrucke zu verwenden (§ 68 SächsBO Bauantrag, Bauvorlagen).

Für die Erarbeitung des Bauantrages ist durch den Bauherrn ein bauvorlageberechtigter Entwurfsverfasser (§ 65 SächsBO Bauvorlageberechtigung) zu beauftragen.

Der Bauantrag und die Bauvorlagen müssen vom Bauherrn, vom Entwurfsverfasser und den beteiligten Nachbarn (§ 70 SächsBO Beteiligung der Nachbarn) unterschrieben werden.

Die von den Fachplanern (Heizung, Lüftung, Sanitär usw.) oder von einem Sachverständigen gefertigte Unterlagen sind von diesen zu unterzeichnen. Für das ordnungsgemäße Ineinandergreifen der Fachplanung ist der Entwurfsverfasser verantwortlich.

Bedarf das Bauvorhaben keiner Baugenehmigung, sind aber Ausnahmen oder Befreiungen von Festsetzungen des Bebauungsplanes oder von bauordnungsrechtlichen Vorschriften notwendig, sind diese gesondert zu beantragen. Der Antrag auf Ausnahmen oder Befreiungen kann formlos gestellt werden.

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2. Vorbescheid

Der Vorbescheid ist für Bauherrn und Planer ein wichtiges Instrument zur Klärung der bauplanungs- oder bauordnungsrechtlichen Zulässigkeit eines Vorhabens.

Es ist keine unverbindliche Auskunft der Bauaufsichtsbehörde, sondern ein Bescheid mit Bindungswirkung. Allerdings berechtigt der Vorbescheid im Gegensatz zur Baugenehmigung nicht zum Baubeginn.

Der Antrag auf Vorbescheid ist nur dann zweckmäßig, wenn die Klärung einzelner bauplanungsrechtlicher oder bauordnungsrechtlicher Vorgaben für die Realisierung der Baumaßnahme von grundlegender Bedeutung ist, so dass zunächst ein Antrag auf Baugenehmigung zu riskant wäre.

Der Vorbescheid hilft Kosten zu sparen.

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Lesen Sie hier weiter, zu Genehmigungspflichtige Bauvorhaben!



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