Passivhaus wird zur Todesfalle

Die technische Konstruktion eines Passivhauses soll zur Einsparung von Energie beitragen. Eine feine Sache, könnte man denken. Das Passivhaus hat aber auch eine ganze Menge negativer Begleiterscheinungen.

Damit die Energieeinsparung auch funktioniert, wurde das Gebäude besonders extrem mit Wärmedämmstoff eingepackt und mit Dampfsperren und Dampfbremsen jeglicher Luftaustausch mit der Außenluft unterbunden. Den erforderlichen Luftaustausch, darauf kann nicht verzichtet werden, sollen teure Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ermöglichen.

Diese neue Frischluft soll auch besonders erfrischend sein. Es wurden schon Krankheitserreger darin gefunden. Bakterien z.B. können sich in den Filtern der Lüftungsanlagen besonders gut vermehren.

Haustrennwand Risiko Passivhaus Haustrennwand

Bezüglich der Ausstattung, des Komfort und der Sicherheit sollen Passivhäuser im Vergleich zu konventionell gebauten Häuser und Wohnungen ebenbürtig, wenn nicht gar besser sein.
Doch diese Behauptung stimmt nicht. Besonders der Brandschutz ist eine Gefährdung der Sicherheit aller Hausbewohner.

Das Passivhaus wird bei einem Brand zur Todesfalle für seine Bewohner.

Einige Veröffentlichungen in ARD, SWR und MDR (Umschau am 21.01.2014) zeigen das völlige Versagen des Brandschutzes. In einem Video ist z.B. ein Wohnungsbrand nachgestellt, wo es dem Mieter nicht gelang die Türen zu öffnen.
Nicht etwa, weil er keinen Türschlüssel hatte oder körperlich zu schwach war. Durch den Brand herrschten in den Räumen, über einen Zeitraum von etwa 90-110 Sekunden, Druckverhältnisse die ein Öffnen der Türen völlig verhinderten.


So geschehen am 5. Februar 2013 in einem Kölner Büroappartement.


Brandversuche des Forschungsinstitut für Brandschutztechnik der Universität Karlsruhe zeigten, dass unter bestimmten Bedingungen bei einem Brand tatsächlich ein erhöhter Überdruck entstehen kann, der dazu führt, dass sich Türen oder Fenster nur schwer oder nicht öffnen.

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